Ein Spaziergang in der mediterranen Macchia hat immer seinen ganz eigenen Reiz. Das Schönste von allem ist es, den Zauber, in den uns nur die Natur katapultieren kann, in vollen Zügen zu genießen. Gesunde Luft, atemberaubende Landschaften, viel Artenvielfalt: Mastixsträucher, Myrten, Lorbeer, Wacholder, Rosmarin, Mäusedorn und vor allem jede Menge Erdbeerbäume . Auf Sardinien heißt es, dass das Platzieren eines Erdbeerbaumzweigs mit drei daran befestigten Früchten Glück bringt: Aber was sind Erdbeerbäume?
Was sind Erdbeerbäume?
Erdbeerbäume , auch Albatrosse oder fälschlicherweise Erdbeerbäume genannt , sind die Früchte des Erdbeerbaums . Eine immergrüne Pflanze, die in der mediterranen Macchia lebt. Die Farben der gesamten Pflanze beziehen sich auf die italienische Flagge: Blüten, Früchte und Blätter leben gleichzeitig zusammen. Letztere sind grün, die Blütenstände weiß und die Früchte rot. Dies liegt daran, dass die Pflanze einen natürlichen Kontinuitätsprozess durchläuft, der dazu führt, dass die Früchte zu unterschiedlichen Zeitpunkten entstehen, wachsen und reifen, wodurch eine kontinuierliche Ernte über mehrere Monate ab Herbst gewährleistet ist.
Eigenschaften des Erdbeerbaums
Ein natürliches Reservat medizinischer Eigenschaften . Wenn nichts vom Schwein weggeworfen wird, schon gar nichts vom Erdbeerbaum. Ausgehend von der gerbstoffreichen Rinde werden sie zur Herstellung von Farbstoffen oder zum Gerben von Leder gewonnen. Die Blätter sind die wichtigsten: reich an Arbutin , einem Glukosid, das eine antimikrobielle, adstringierende und nützliche Wirkung als Diuretikum hat . Darüber hinaus unterstützen die Blätter die Funktion von Leber und Galle.
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Weitere Eigenschaften wie antiseptische, krampflösende und balsamische Eigenschaften finden wir im Erdbeerbaumhonig : schwer zu finden, da die Bienen während der Blütezeit der Pflanze Pause haben und eine der Regionen, die gute und seltene Honige produzieren, sicherlich Sardinien ist. Alles am Erdbeerbaum, einschließlich der Früchte und Wurzeln, kann als nützlich angesehen werden, um ihn als Heilpflanze zu definieren.
Les boules rouges caractéristiques, appelées arbousiers, contiennent des sucres (jusqu’à 20 %), des vitamines, des stérols, des flavonoïdes, des pectines et de l’arbutine. Une utilisation excessive n’est pas recommandée car elle peut provoquer des effets négatifs sur le corps : maux d’estomac et légère indigestion. De plus, lorsqu’ils sont pris en grande quantité, ils peuvent provoquer des étourdissements et de légères hallucinations, comme si vous étiez sous l’influence d’un ivrogne. Tout cela est possible grâce à la présence d’alcaloïdes. C’est pourquoi elle était déjà considérée comme une plante magique à l’époque romane : elle avait un léger effet hallucinogène.
Utilisation en cuisine
Les feuilles sont idéales en décoction : l’utilisation apporte des bienfaits tant à l’intérieur qu’à l’extérieur du corps. La décoction de feuilles séchées est bonne pour les problèmes de foie et de vésicule biliaire, des voies urinaires et des reins et est également excellente pour tonifier la peau lorsqu’elle est appliquée sur le corps.
La confiture de fraises, en revanche, est facile à préparer. Son goût est très particulier : légèrement granuleux en bouche, convenablement sucré et avec une acidité prononcée.
Une autre façon intéressante d’utiliser ce merveilleux fruit est d’en faire de la liqueur. Il suffit de prélever 500 g de baies d’arbousier et de les faire tremper dans l’alcool pendant 30 jours. Passé ce temps, filtrez plusieurs fois l’alcool au tamis et ajoutez-le à un sirop composé de 500 g de sucre et 500 ml d’eau (dissoudre le sucre dans l’eau, porter le tout à ébullition et bien laisser refroidir).